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Fe.Re.Es. – Feuilletons. Reportagen. Essays

Herausgegeben von Beppo Beyerl, Angelika Herburger, Traude Korosa, Günter Milly


Generell als literarische Gattungen noch jung, dokumentieren Feuilletons, Essays und Reportagen, veröffentlicht in österreichischen Zeitungen und Zeitschriften, den sozioökonomischen Strukturwandel von einer dynastisch regierten Monarchie hin zu einer modernen demokratischen Zivilgesellschaft, der durch das autoritäre Regime des Ständestaats und die nationalsozialistische Diktatur unterbrochen war. Sie spiegeln den Wandel in all seinen Facetten und thematisieren die Umbrüche bzw. Aufbrüche dieser Zeiträume.

Ab 1880 kann von einer „Blütezeit“ des österreichischen Journalismus gesprochen werden. Dabei gewinnen Reportage wie Essay mit all ihren thematischen Schattierungen an Bedeutung. Keine Zeitung, gleichgültig welcher Richtung und Ideologie verpflichtet, kann auf ihren Abdruck verzichten.
So sachlich, unmittelbar und unverstellt der Blick auf den Gegenstand des Textes auch fallen mag, wird vor allem mit der Reportage auch eine soziale und politische Strukturen verändernde Absicht verfolgt. Aber letztendlich gibt es keinen Bereich des öffentlichen Interesses, der nicht in Reportagen aufgegriffen und thematisiert wird.

Als kulturelle Massenphänomene und Medien der Moderne sind Essays und Reportagen Spiegelbilder der aktuellen Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Kultur und Kunst. Dies gilt für die letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts genauso wie für das 20. Jahrhundert und unsere Gegenwart. Sie sind nahe am Puls ihrer Zeit, wirken unmittelbar und bilden – in den meisten Fällen – neues Bewusstsein.

Mit der Herausgabe von Feuilletons, Reportagen und Essays wird keine Nostalgie oder Geschichtsfolklore betrieben, sondern eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit für die Zukunft initiiert.

Die Buchreihe will in mehrere Richtungen wirken:
  • Sie ist einem kritisch-aufklärerischen Geschichtsbewusstsein verpflichtet, das sie in der österreichischen Gesellschaft vertiefen will.
  • Sie will Diskurs initiieren und damit in der rezeptiven Aneignung Analogien und Abgrenzungen zur Gegenwart herstellen.
  • Sie will Bewusstseinsbildung für die Gegenwart und ihre Probleme unter Vermeidung der Fehler der Vergangenheit in Gang setzen.


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„Die Steigeisen der Kopflaus“
€ 18,50 (inkl. 10 % MwSt.)
„Die Steigeisen der Kopflaus“
* Max Winters Sozialreportagen über ein Wien abseits von Glanz und Prunk der Habsburger * Max Winter – der »Günter Walraff« des frühen 20. Jahrhunderts * Fe.Re.Es. – Feuilletons. Reportagen. Essays: jung – unmittelbar – am Puls der Zeit – kritisch
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€ 22,50 (inkl. 10 % MwSt.)
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