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Schmäh ohne, aber echtDie alten Leiden der Frau Hermi

Der rote Merkur
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Der rote Merkur

Preis: € 19,50 (inkl. 10 % MwSt.)

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ADA – Bibliothek der Frauen
Angelika Herburger, Traude Korosa (Hg.)

Band 1: Herausgegeben und bearbeitet von Traude Korosa, mit einem Vorwort von Edith Kneifl

Der rote Merkur
Wiener Kriminalroman aus dem Jahr 1907
von Auguste Groner

ISBN 978-3-902693-25-9
248 Seiten, gebunden
8 Abbildungen
€ 19,50

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Informationen zum Buch

Therese Schubert, begüterte, in Wien lebende Witwe, wird in ihrer Wohnung Opfer eines Raubmords. Der Verlobte ihrer Nichte hegt einen erschütternden Verdacht, als er von der Tat erfährt.

Bald schaltet sich Joseph Müller, bereits pensioniert, aber immer noch aktiv, in den Fall ein. Eine Briefmarke bringt ihn auf eine Spur – die richtige?

Groner bietet nicht nur einen psychologisch diffizil strukturierten Plot, sondern eine atmosphärisch dichte Schilderung bürgerlich-kleinadeliger Verhältnisse in der Habsburgermonarchie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In eine Welt der Wohlanständigkeit bricht plötzlich das Verbrechen ein und offenbart die dunklen Seiten hinter den Fassaden bürgerlich-aristokratischen Lebensstils.

pfeil Leseprobe

Anna trat zuerst in die Küche, fand sofort die Zündholzschachtel, die zugleich mit einem Leuchter stets auf dem
Speiseschrank stand, und zündete die Kerze an.
»Grüß Gott, Tanterl!« rief sie durch die offenstehende Tür in das Zimmer hinein.
Keine Antwort.
Jetzt wurde ihr nun doch bang zumute. Sie war schon im Begriffe gewesen, die Tür, die in den Hof hinausführte, wieder zu schließen, aber sie ließ es jetzt sein.
Zuerst zögernd, dann seltsam hastig machte sie, den Leuchter in der Hand, die wenigen Schritte zum Zimmer hin und leuchtete hinein.
Im nächsten Augenblick gellte ein wilder Schrei durch die nächtliche Stille. Anna, wirr vor Entsetzen, taumelte bis an die Wand der schmalen Küche zurück.


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