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Unser literarisches Spektrum bringt Lesegenuss für jeden. Wir schränken uns nicht auf ein Genre ein: Wir lieben Sachbücher genauso sehr wie Romane. 

Jedes Werk muss unseren Lesenden etwas Neues bieten: Die Arbeit einer vergessenen Bestseller-Autorin oder Bilder aus geheimen Archiven

Ein Jahrhundert kulinarische Geschichten

Wiener Schnitzel, Tiroler Gröstl, Kärntner Nudl – die Küche eines Landes ist mehr, als ihre Gerichte. Sie wird nicht nur von den Suppen, Hauptgerichten oder Desserts geprägt. Die Landesküche wird viel tiefgreifender geformt. Denn ein Zwetschkenröster braucht gute Zwetschken, um Kultstatus zu erlangen und der Speck das richtige Fleisch.

Das Zusammenspiel von Zutat und Mensch, von Gericht und Geschichte, von Architektur und Kulinarik wird in diesem Buch dargestellt. Österreichs Küche ist gespickt von Anekdoten, Zufällen und Hintergründen, die alle zur heutigen Speisekarte geführt haben. Ob frisch kombiniert oder traditionell gekocht, in den neun Bundesländern gibt es viel zu entdecken.

Im Zauber der Quellen

Die 150-jährige bürgerliche Hausgeschichte der Weilburgstraße 53 verdichtet sich im Zauber der Schwefel- und historischen Quellen zu einem exemplarischen Porträt des gelungenen Aufbruchs. Mobilität und Mut führten zum Erfolg der Besitzenden.

Als Kultur- und Wirtschaftskraft importierten sie ihn von Wien nach Baden wo sie ihren Aufstieg als architektonisches Erbe hinterließen.

 

Die dynamischen Eigentümer und Eigentümerinnen waren multinational. Sie stammten aus Ungarn, Frankreich, Tschechien oder Rumänien, die Architekten des Historismusgebäudes aus Bukarest und Mähren. Sie alle wanderten zu. Als Sommerfrischedomizil sah das Haus eine illustre Gästeschar, die als zur Drehscheibe in die Welt fungierte. Die Villen der Nachbarschaft zeigen sich als sozialhistorischer Brennpunkt der Multimillionäre, wohl einzigartig in Baden. Die Weilburgstraße war einst ein Prachtboulevard. Mit ihren spannenden Lebensgeschichten wird sie zur Topographie der Erinnerung und zum Vermächtnis für die Zukunft.

Dokumentiert

Wien Gegenwart: Immer noch gibt es Orte, an denen der Stempel der NS-Epoche verblieben und Narben des Bombenkrieges zu finden sind. 
Mit diesem Buch erkundet die interessierte Leserschaft diese Orte.

 

Immer wieder finden sich verschüttete Dokumente, Kinderspielzeug oder medizinische Utensilien. Zeitzeugen kommen ebenso zu Wort und schildern, wie schnell man seinerzeit nach dem „Heimtückegesetz“ verhaftet werden konnte.

„La Speranzas Bücher sind keine vergnügliche Lektüre, stattdessen wühlt man mit ihm im Staub. Aber es ist wissenswert zu erfahren, in welchem Ausmaß wir in Wien noch von Relikten der NS-Zeit und des Zweiten Weltkrieg umgeben sind. Spätere Generationen von Wissenschaftlern werden ihm dafür danken, dass er sich die wenig prestigeträchtige Mühe gemacht hat, es zu untersuchen und zu dokumentieren.“ Wiener Geschichtblätter, Heft 1/2017

Rote Erde

Hannah sollte in Conakry, Guinea, eigentlich für ihre Diplomarbeit forschen. Doch die Stadt und ihre Bewohner ziehen Hannah in ihren Bann. Alles ist so bunt und voller Lebensfreude, ganz anders als in Wien. Bei einer Hochzeit lernt Hannah Fode kennen, der ihr das Trommeln beibringt, und sie verliebt sich in ihn. 


Alles scheint gut – doch im Land brodelt es. Eine Demonstration gegen die Regierung wird brutal niedergeschlagen. Fode überlebt, doch damit das so bleibt, muss er aus Conakry fliehen. Hannah beschließt kurzerhand, mit ihm zu gehen. 
Schnell stellt Hannah aber fest, dass sie keine Ahnung hatte, worauf sie sich einlässt. Schlangen, Hitzeschlag und Fieber machen ihr zu schaffen. Und dann kommen die Soldaten …

Ich sterbe für die Freiheit

„Ich sterbe für die Freiheit!“, das ruft der Schutzbündler Stanek, kurz bevor er gehenkt wurde. Sein Verbrechen war es, gemeinsam mit seinen Genossen einen letzten, verzweifelten Schlag gegen die totalitäten Kräfte Österreich auszuführen.

 

Wie urteilte die Presse über den Bürgerkrieg? Wurde gehetzt oder unterstützt? Peter Glanninger hat einen umfassenden nationalen und internationalen Pressespiegel zusammengestellt, den er in seinem Essay beleuchtet. Er geht vor allem auf die Beteiligung der Wiener Polizei an den Unruhen ein - und liefert einen außergewöhnlichen Blickpunkt. 

 

Nahezu unbekannte Bilder begleiten die Zeitungsartikel und verdeutlichen die kriegsähnliche Situation. Die Fotografien stammen großteils aus dem Wiener Polizeiarchiv, das bisher wenigen Außenstehenden Zugriff gestattet hat. 

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