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Groß-Wien im Krieg

Der Luftschutz in „Groß-Wien“


Im Zuge bevorstehender Fliegerangriffe wurden vielfältige bauliche

Veränderungen notwendig. Neben den weit sichtbaren Flaktürmen wurde

in Wien eine Reihe von Bunkeranlagen, Löschteichen, Splitterschutzdeckungsgräben

und Stollen errichtet. Die an den Häusern angebrachten

Luftschutzmarkierungen, Notausstiege, Mauerdurchbrüche, die aufgestellten

Luftschutzsirenen und die Verdunkelungsanordnungen waren weitere notwendige

Vorsorgemaßnahmen eines umfassenden Schutzprogramms in

einem totalitären Staat. „Groß Wien“, zum Luftschutzort 1. Ordnung deklariert,

erhielt viele Anforderungen, die im ausufernden Krieg zu stemmen waren.

Bauten, Spuren und Relikte davon sind noch heute verblieben.


Programm

Begrüßung

Dr.in Brigitte Rigele MAS, Direktorin des Wiener Stadt- und Landesarchivs


Der Luftschutz in „Groß-Wien“

Dr. Marcello la Speranza, Historiker und Archäologe


Donnerstag, 30. Jänner 2020, 18 Uhr

Vortragssaal des Wiener Stadt- und Landesarchivs, 4. Archivgeschoß

Wien 11, Gasometer D (von U3 Station Gasometer über Gasometer A)


Interesse an mehr Wissenswertem zum Zweiten Weltkrieg?

Marcello la Speranza hat eine fortlaufende Reihe in der Edition Mokka:

Band 1 Begegnungen

Band 2 Erforscht

Band 3 Dokumentiert

Band 4 Beobachtungen

2 Ansichten

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